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Gründliches Trennen und Waschen

Saubere Ergebnisse und höchste Wirtschaftlichkeit: Aufbereitung von Kompostsiebüberlauf mit Doppstadt.

Aufbereitung von Kompostsiebüberlauf

Ohne Aufbereitung muss Kompostsiebüberlauf teuer thermisch entsorgt werden. Durch sorgfältiges Trennen und Aufbereiten des Siebüberlaufs können die Kosten gesenkt und mehrere Nutzfraktionen gewonnen werden. 

Die Maschinen von Doppstadt bieten für jeden einzelnen Verfahrensschritt die richtige Technik, die zuverlässig sichtet, separiert und säubert – egal, ob als maßgeschneiderte Komplettanlage oder als sinnvolle Ergänzung zu bestehenden Komponenten.

Der Prozess zur Aufbereitung von Kompostsiebüberlauf besteht aus einem Windsichter, einer Schwimm-Sink-Trennung mit einer Wäsche des Leichtgutes und einer Prozesswasseraufbereitung. So lassen sich mehrere Nutzfraktionen generieren:

  • Hochkalorische Ersatzbrennstoffe (Folien)
  • Regenerative Mittelkalorische Ersatzbrennstoffe Kompoststrukturmaterialien (Biomasse)
  • Inerte Steinfraktionen

Alle Produktfraktionen werden zuverlässig und gründlich von Sand- und Kompostanhaftungen befreit.

Die Vorteile von Doppstadt-Maschinen bei der Aufbereitung von Kompostsiebüberlauf: 

  • Geringere Entsorgungskosten
  • Geringerer Platzbedarf der gesamten Anlage
  • Recycling der Kompoststruktur
  • Verkauf von sauberem Biomassebrennstoff

Unsere umfassende Beratung rund um den Kompostsiebüberlauf basiert auf jahrelanger Erfahrung – und garantiert so für jedes Verfahren die perfekte Lösung, natürlich inklusive des zuverlässigen Doppstadt-Services.

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Prozessbeschreibung zur Aufbereitung

Der Prozess zur Aufbereitung von Kom­postsiebüberlauf besteht aus einem Windsichter, einer Schwimm-­Sink-Tren­nung mit einer Wäsche des Leichtgutes und einer Prozesswasseraufbereitung. Die Siebmaschine siebt den feinen Kompost ab.
Der Siebüberlauf geht direkt in den Windsichter, wo die leichte Folie abge­trennt wird. Die Folien können als hoch­ kalorische Fraktion in die Verbrennung gegeben werden.
Die Schwerfraktion geht weiter in die Schwimmsinktren­nung um Steine von Holz zu trennen. Die Schwimmfraktion geht als Struktur­material zum Teil zurück in die Kompos­tierung.

Der Rest kann in einem Biomassekraft­ werk verwertet werden. Das Wasser wird durch einen Lamellenabscheider von Schwebstoffen und Sedimenten gereinigt und als Prozesswasser im Kreislauf geführt.
Die Wasseraufbereitung besteht im Normalfall aus einem Lammelen­ abscheider und einer Dosierstation. Auf diese Art und Weise kann der Platzbedarf der gesamten Anlage ge­ring gehalten werden.
Außerdem ist es so im Gegensatz zu einem konventionellen Absetzbecken möglich Vorführungen und Dienstleis­tungen anzubieten.
Kompostsiebüberlauf muss ohne Aufbereitung teuer thermisch entsorgt werden. Durch die Aufbereitung können diese Kosten gesenkt werden. Weiterhin entstehen folgende Nutzfraktionen:

1. HOCHKALORISCHE ERSATZBRENNSTOFFE

2. MITTELKALORISCHE EBS & KOMPOSTSTRUKTUR-MATERIALIEN

3. Kompoststruktur-materialien

4. INERTE STEINFRAKTIONEN

Das verfahren im überblick

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