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„NACH DER AUSBILDUNG MÖCHTE ICH HIER MEINEN MEISTER MACHEN“

„NACH DER AUSBILDUNG MÖCHTE ICH HIER MEINEN MEISTER MACHEN“

Peer Oberste-Lehn (20) hat im August 2019 seine Ausbildung zum Industriemechaniker begonnen. Hier erzählt er von seinen Eindrücken und den Besonderheiten seines Alltags.

Bevor ich mich um einen Ausbildungsplatz beworben habe, habe ich ein Praktikum bei Doppstadt absolviert. Damals durfte ich meine ersten Schrauben an einem DW 3060 festziehen und meine Begeisterung war geweckt. Im Laufe der Ausbildung konnte ich mir weitere Fähigkeiten aneignen, ich habe das Drehen und Schweißen gelernt und natürlich konnte ich meine Schrauberskills verbessern. Momentan arbeite ich in der Fertigung – dort gehört es auch zu meinen Aufgaben, Bleche zu kanten und Baugruppen vorzumontieren, um alles für die Kollegen in der Endmontagehalle vorzubereiten.

Mein Alltag ist sehr abwechslungsreich und oft müssen wir flexibel reagieren. Konkret heißt das: Wenn ich an einem Tag den Heckkorb eines AK zusammenschraube, kann es am nächsten Tag mit dem Sprinter raus auf eine Baustelle gehen. Als Auszubildende werden wir von Beginn an in den Alltag eingebunden, so bekommen wir einen guten Eindruck von allen Facetten des Berufs.

Natürlich gibt es auch besondere Momente im Alltag: Wenn man beispielsweise über Wochen jeden Tag acht Stunden und mehr mit den Kollegen an einer Maschine arbeitet, alle an einem Strang ziehen, und man dann sieht, wie die Maschine beim Kunden das erste Mal die Arbeit aufnimmt – das ist einfach nur ein Wahnsinnsgefühl!

Ich kann mir sehr gut vorstellen, nach meiner Ausbildung bei Doppstadt zu bleiben und hier meinen Meister zu machen und irgendwann eine Führungsrolle zu übernehmen.