EINE ROSIGE ZUKUNFT

Chaymae Yahya hat bei Doppstadt schon viel erreicht und erlebt. Dabei ist die 22-Jährige erst seit drei Jahren Teil des Unternehmens. Als kaufmännische Auszubildende hat Chaymae Yahya viele Abteilungen kennengelernt, abwechslungsreiche Aufgaben übernommen und wertvolle Fähigkeiten gewonnen. Im August startete sie als Industriekauffrau im Einkauf durch. In unserem Gespräch erzählt die 22-Jährige, was sie an Doppstadt und ihrem Job fasziniert und welche Tipps sie jungen Menschen auf den Weg geben möchte.

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung bei Doppstadt entschieden? 

„Als ich in meinem letzten Schuljahr vor dem Abitur war, hat mir mein Berufskoordinationslehrer eine Stellenanzeige von Doppstadt gezeigt. Das Orange des Logos hat mich magisch angezogen. Ich habe mich dann näher mit Doppstadt und dem Job als Industriekauffrau beschäftigt. In dem Beruf stehen einem viele Abteilungen offen, man übernimmt vielseitige Aufgaben. Das hat mir gefallen. An Doppstadt fand ich vor allem die Kombination aus Tradition, Innovation und Nachhaltigkeit spannend. Als Auszubildende bei Doppstadt kann ich aktiv zum Umweltschutz beitragen. Ich habe mich Ende 2021 beworben und kurze Zeit später wurde ich zum Bewerbungsgespräch eingeladen. Die Gespräche waren sehr angenehm. Ich habe mich sofort willkommen gefühlt. Im August 2022 habe ich dann bei Doppstadt angefangen.“  

 

Was zeichnet die Ausbildung bei Doppstadt aus? Welche Fähigkeiten haben Sie erlernt bzw. verbessert? 

„Die Ausbildung bei Doppstadt ist sehr praxisnah und vielseitig. Ich durfte viele Abteilungen kennenlernen – vom Einkauf über die Buchhaltung und das Marketing bis hin zum Personalwesen. Ich habe auch viel Zeit im Lager und der Montage verbracht. Es war spannend, beim Bau der Maschinen hautnah dabei zu sein. Dadurch habe ich ein umfassendes Verständnis für betriebliche Zusammenhänge erhalten. Ich durfte während meiner Ausbildung vielseitige Aufgaben oftmals in Eigenverantwortung übernehmen. Meine Kolleginnen und Kollegen haben mir viel Vertrauen entgegengebracht. Der Zusammenhalt unter den Auszubildenden war toll. Wir haben Nachhilfe von Doppstadt erhalten, durften zusammen lernen und Hausaufgaben machen oder für Klausuren lernen. Das hat mir persönlich sehr geholfen.“ 

 

Sie haben sich nach Ihrer Ausbildung dazu entschieden, weiterhin bei Doppstadt zu arbeiten. Welche Gründe haben Sie dazu bewogen?

„Ich fühle mich im Team wohl. Der Umgang miteinander ist offen, respektvoll und familiär. Ich kann mich fachlich und persönlich weiterbilden und werde in wichtige Entscheidungen einbezogen. Das hat mir gezeigt, dass ich hier langfristig wachsen kann.“

 

Was macht Ihren Job als Industriekauffrau spannend?

„Als Industriekauffrau im Einkauf bin ich für die Beschaffung von Materialien, Komponenten und Dienstleistungen zuständig. Ich hole Angebote ein, wickle Bestellungen ab, gehe in Preisverhandlungen und kümmere mich um die Lieferüberwachung. Diese Abwechslung macht meinen Job so spannend. Besonders gefällt mir der Austausch mit meinen Kolleginnen und Kollegen sowie Lieferanten. Da lerne ich immer etwas dazu.“

 

Wie würden Sie Doppstadt als Arbeitgeber beschreiben?

„Die Unternehmenskultur bei Doppstadt ist großartig. Alle Kolleginnen und Kollegen arbeiten abteilungsübergreifend sehr teamorientiert und offen miteinander. Man begegnet sich auf Augenhöhe und unterstützt sich. Zudem gefällt mir, dass Doppstadt als Unternehmen langfristig denkt, großen Wert auf Nachhaltigkeit legt und seine Mitarbeitenden gezielt fördert. Wir werden gehört und können unsere eigenen Ideen einbringen – egal ob Auszubildende oder langjährige Fachkraft.“

 

Wie nehmen Kunden Doppstadt wahr? Wie gelingt aus Ihrer Sicht eine gute Zusammenarbeit?

„Unsere Kundinnen und Kunden sehen Doppstadt als verlässlichen Partner mit hochwertigen, langlebigen Produkten. Die Marke steht für Qualität ‛Made in Germany’ und für praxisnahe Lösungen. Auch unser vielfältiges Serviceangebot wird sehr positiv wahrgenommen. Wir arbeiten mit unseren Kundinnen und Kunden ehrlich, lösungsorientiert und engagiert zusammen. Dadurch haben wir viele langfristige Partnerschaften gewonnen, die von transparenter Kommunikation, gegenseitigem Respekt und Verlässlichkeit geprägt sind. Und genau das ist unser Anspruch.“

 

Was möchten Sie jungen Menschen mit auf den Weg geben, die bei Doppstadt eine Ausbildung begonnen haben bzw. beginnen möchten? 

„Mir ist es wichtig, dass junge Menschen offen sind. Sie sollen keine Angst davor haben, sich aktiv bei Doppstadt einzubringen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man bei Doppstadt viel lernen kann und früh Verantwortung übernehmen darf. Ich wünsche allen aktuellen und künftigen Auszubildenden viel Spaß dabei, Teil eines Teams zu sein, das wirklich etwas bewegt.“ 

 

Was möchten Sie bei Doppstadt persönlich noch erreichen? Welche Entwicklungsmöglichkeiten bietet Doppstadt Ihnen?

„Doppstadt fördert individuelle Weiterbildung, zum Beispiel durch interne Schulungen und externe Fortbildungen. Wer Engagement zeigt, bekommt hier viele Türen geöffnet, sowohl fachlich als auch persönlich. Das ist mir sehr wichtig. Ich habe erst im September ein dreijähriges Studium zur Betriebswirtin an der Abendschule begonnen. Bei Doppstadt möchte ich parallel noch viele spannende Erfahrungen sammeln.“