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Effiziente Trennung in verschiedene Fraktionen

Baumischabfall aufbereiten mit Doppstadt: Perfekt kombinierte Komplettanlagen sowohl mobil modulal als auch stationär für geringere Entsorgungskosten.

Baumischabfall

Steigende Deponiekosten, höhere Anforderungen an die Ablagerungsfähigkeit und eine immer größere Nachfrage nach Sekundärrohstoffen in guter Qualität verlangen nach innovativen Lösungen zur Rückgewinnung und Herstellung werthaltiger Teilfraktionen aus Bauschutt- und Baumischabfällen. Die Aufbereitungsanlagen von Doppstadt berücksichtigen mit leistungsstarker Technik und vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten genau diese Rahmenbedingungen – und trennen zuverlässig, nicht-verwertbare Abfälle von energetisch oder anderweitig verwertbaren Abfällen.

Ob Neubau, Abriss oder Renovierung: Bauschutt- und Baumischabfälle entstehen bei jeder Baumaßnahme. Baumischabfall kann aufgrund organischer Bestandteile nicht einfach komplett deponiert werden. Eine rein thermische Entsorgung ist hingegen zu teuer oder technisch nicht umsetzbar. Deshalb muss zunächst nach Dichte getrennt werden, damit inertes Material deponiert und die restlichen Materialien thermisch oder sogar stofflich verwertet werden können. Doppstadt bietet verschiedene Trennverfahren, die – zu einer individuellen Komplettlösung kombiniert – effektiv selektieren und separieren in: 

  • Ersatzbrennstoffe
  • Kunststoffe und Holz für die energetische Verwertung
  • Steine und Metalle

Die Aufbereitung von Baumischabfall mit Doppstadt-Lösungen bietet 

  • Geringere Entsorgungskosten
  • Zuverlässige Trennung in thermisch-stofflich verwertbare Fraktionen sowie deponierungsfähige Abfälle

Unsere ausführliche Beratung basiert auf jahrelanger Erfahrung – und garantiert so für jeden Materialstrom die perfekte Lösung, natürlich inklusive des zuverlässigen Doppstadt-Services.

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Aufbereitung von Baumischabfall

Der Prozess zur Aufbereitung von Baumischabfall besteht aus einer Siebmaschine, einem Windsichter, einer Schwimm-Sink-Trennung und einer Wasseraufbereitung.

Die Siebmaschine dient der Abtrennung des Feinkornanteils und reduziert somit das Schlammaufkommen. Der Siebüberlauf wird weiter der Dichte nach getrennt. Zunächst werden mithilfe eines Windsichters die Folien abgezogen. Diese können anschließend energetisch oder ggfs. stofflich verwertet werden. Die Schwerfraktion wird vom Windsichter an die Schwimm-Sink-Trennung übergeben. Hier erfolgt erneut eine Dichtetrennung.

Die schweren Steine und Metallteile werden ausgetragen und können durch Magneten weiter getrennt werden. Die leichten Holz- und Kunststoffstücke werden nochmal gewaschen und können anschließend ähnlich der Folienfraktion energetisch verwertet werden.

Für den kontinuierlichen Betrieb der Schwimm-Sink-Trennung ist eine Wasseraufbereitung in Form eines Lamellenabscheiders nötig. Absetzbare Stoffe sedimentieren hier aus, ohne dass ein Absetzbecken mit großem Platzbedarf nötig ist.

Baumischabfall kann aufgrund organischer Bestandteile nicht deponiert werden. Die thermische Entsorgung ist hingegen entweder zu teuer oder technisch nicht möglich.

Ersatzbrennstoffe

Folien

Kunststoff und Holz

Leichtfraktion

Steine und Metalle

Schwerfraktion

Das verfahren im überblick

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